Kinesiologie geht von dem Modell aus, dass Bewegung, Biochemie und Psyche drei sich gegenseitig beeinflussende Faktoren des Menschen sind. Verändert sich eine Komponente beinhaltet dies eine Wechselwirkung auf die anderenbeiden Faktoren.

Das gesamte Energiesystem des Körpers reagiert auf jegliche Art von Einflüssen. Es macht keinen Unterschied, ob diese bewusst oder unbewusst sind, ob sie auf den Körper stärkend oder schwächend wirken. Dringen zu viele oder zu stark schwächende Einflüsse ins Energiesystem ein, fühlen wir uns gestresst.

Die Auswirkung dieser Überforderung zeigt sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Die Bandbreite reicht von leichten Befindlichkeitsstörungen bis zu großen Defiziten in der Selbstregulierung des Körpers.

Mittels verschiedener Korrekturverfahren verändert sich während einer kinesiologischen Balance die Körperreaktion auf schwächende Einflüsse.